DIE LINKE. Kreisverband Borken

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G20 Gipfel in Hamburg 06-09 Juli 2017




Video gegen den G20 Gipfel anschauen



Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich kandidiere für den deutschen Bundestag im Wahlkreis 124 (Borken I, Steinfurt I), weil ich mich nicht damit abfinde, dass in Deutschland jedes fünfte Kind in Armut aufwächst.-
Mit der Agenda 2010 ist ein riesiger Niedriglohnsektor entstanden: Rund 30 Prozent der Beschäftigten sind mittlerweile arm trotz Arbeit. Ich finde es unerträglich, dass in diesem reichen Land immer mehr Menschen auf die Tafel angewiesen sind weil ihre Renten, Löhne oder Sozialleistungen nicht zum Leben reichen. Gleichzeitig besitzen 36 Milliardäre soviel wie die ärmere Hälfte der Bevölkerung.

Doch statt Milliardäre und Superreiche anständig zu besteuern, haben SPD, Grüne, FDP und CDU das vorhandene Geld von unten nach oben umverteilt.

Das Geld fehlt in den Krankenhäusern, im Pflegebereich, in Schulen, in Kitas und dem öffentlichen Nahverkehr. Das Land wird kaputt gespart. Wir brauchen einen sozialen Aufbruch. Dafür ist es notwendig, sich mit den Superreichen und Mächtigen anzulegen. Als erster Schritt ist eine Millionärssteuer und eine Besteuerung reicher Erben die richtige Antwort auf die zunehmende soziale Spaltung im Land.

Gleichzeitig trete ich gegen die Rüstungspläne der Bundesregierung an. Bis 2024 sollen die Rüstungsausgaben von 37 Milliarden auf 60 Milliarden Euro fast verdoppelt werden. Statt das Geld in Panzer und Raketen zu stecken, wäre es an der Zeit, endlich eine armutsfeste Mindestrente einzuführen und die soziale Infrastruktur wieder aufzubauen.

Ich kandidiere für DIE LINKE, weil sie die einzige Partei im deutschen Bundestag ist, die keine Großspenden von Konzernen, Banken, Versicherungen und Lobbyisten erhält. Politik darf nicht käuflich sein. Je stärker DIE LINKE desto größer auch der Druck auf die anderen Parteien, sich unserer Forderung nach einem Verbot von Großspenden anzuschließen.

Mit der AfD kandidiert eine Partei für den Bundestag, die versucht mit Parolen gegen Flüchtlingen und Muslimen von den sozialen Problemen abzulenken. Sie ist nicht die Partei der kleinen Leute, sondern will soziale Errungenschaften zurückdrehen. Ihr Rassismus wird durch die Scharfmacher in der Union und in den Medien befeuert. Lassen wir nicht zu, dass unsere Gesellschaft nach Hautfarbe, Herkunft oder Religion gespalten wird. Ich möchte, dass das Münsterland bunt bleibt und unterstütze das zivilgesellschaftliche Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger gegen die Gefahr von rechts.

Mit freundlichen Grüßen

Hannes Draeger

Kontakt für Anfragen: hannes.draeger@dielinke-nrw.de

Biographisches:
Geboren:               29.12.1983 in Berlin
Familienstand:        ledig
Berufsqualifikation: Politikwissenschaftler, M.A.

Berufliche Biographie:
2007/13:   persönlicher Mitarbeiter von Ulla Jelpke, MdB
Seit 2013:  persönlicher Mitarbeiter von Hubertus Zdebel, MdB

Politisches Engagement:
2003:         Mitarbeit bei Attac / Teilnahme an Protesten gegen Hartz IV
                  und Agenda 2010
2005:         Eintritt in die Partei „Wahlalternative Arbeit und Soziale
                  Gerechtigkeit“ (WASG)
2007:         Gründungsmitglied der Partei DIE LINKE / Teilnahme an
                  Protesten gegen Studiengebühren in Münster
2009:         Aktiv im Münsteraner Bildungsstreik

2010/12:   Engagement im bundesweiten Bündnis „Dresden Nazifrei“/
                  Landessprecher Linksjugend [’solid] NRW
Seit 2013:  Mitglied bei „Münster gegen TTIP“
Seit 2015:  ehrenamtliches Engagement im Kreisvorstand DIE LINKE.
                   Münster



"Die Linke" zeigt Stärke in Bocholt.

6. Mai 2017 Neutor Platz

Maria Sonders in Bocholt

"Die Linke" war heute bei bestem Wetter in wichtiger Mission unterwegs und konnte viel Aufklärungsarbeit leisten. Es wurden zahlreiche neue Kontakte geknüpft und dabei wichtige Denkanstöße mit auf den Weg gegeben.

"Es ist erstaunlich, wie wenig die Leute über Hintergründe wissen. Ich habe viele gute Gespräche geführt" sagte uns Maria Sonders.



Auch Philip Schulz (Bild Mitte), der Direktkandidat für Borken, war vor Ort. "Eine Woche vor der Landtagswahl ist das Interesse besonders groß, weil einige Leute sich erst in den letzten Tagen Gedanken über die Wahl machen", erklärte er uns.

Philip Schulz (Bildmitte)






Podiumsdiskussion mit Philip Schulz

Podiumsdiskussion mit Philip Schulz
Daniel Michaelis vom Stadtjugendring (neben ihm Wolfgang Lobjinski) begrüßte Heike Wermer, Philip Schulz, Dietmar Brüning, Udo Buchholz und Stephan Strestik (v.l.) zur Debatte anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl. Foto: Angelika Hoof