DIE LINKE. Kreisverband Borken

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Gestern waren wir für Sie auch in Bocholt...

























Die Linke informiert am Vennehof

Die Linke hatte heute am Samstag Vormittag viel zu tun. Es gab ein reges Interesse an programmatischen Fragen. Besonders viel Zuspruch erhielten wir bezüglich des bedingungslosen Grundeinkommens, der armutsfesten Rente und der Bürgerversicherung.










Die Linke in Gronau

Auch wir sind am Samstag wieder mit unserem Informationsstand in Gronau gewesen. Wir und natürlich unser Bundestagskandidat Hannes Dräger haben wieder viele tolle Gespräche geführt und viele Fragen beantworten dürfen.

Danke

Eure Linke
Stadtverband Gronau /Kreisverband Borken.



Jugendliche löchern Politiker

AHAUS Kinder und Jugendliche löcherten am Dienstag in der Stadthalle die Bundestagskandidaten mit ihren Fragen. Nicht für alle Antworten der Politiker gab es Applaus.

  • Ein Teil des Podiums mit VHS-Direktor Dr. Nikolaus Schneider (2. v. l.) als Moderator Foto Madlen Gerick

Aufgeregt tuscheln am Dienstagabend 350 Jugendliche in der Ahauser Stadthalle. Sie wollen sich bei der Podiumsdiskussion über die Parteien informieren, damit sie bei der Jugendwahl am 15. September wissen, wo sie ihr Kreuzchen setzen. Dann ist es auch schon soweit: Die Politiker betreten die Bühne und stellen sich den Fragen der 14- bis 17- Jährigen.

Viele Direktkandidaten stellten sich

Bei den Politikern handelt es sich größtenteils um die Direktkandidaten des Wahlkreises 124: Ingrid Arndt-Brauer für die SPD, Bernhard Lammersman für die Grünen, Dietmar Lütkemeyer für die FDP und Hannes Draeger für die Linke. Für die CDU nimmt die Landtagsabgeordnete Heike Wermer teil und die AfD wird von Dr. Michael Espendiller aus dem Wahlkreis 128 vertreten.

Bei der Vorstellungsrunde heimst Heike Wermer den größten Applaus ein, der Kandidat der AfD wird ausgepfiffen. Moderator Dr. Nikolaus Schneider stellt den Politikern insgesamt neun Fragen. Für die Antwort haben die Diskutanten je Frage eine Minute Zeit. Bei der Frage nach der Bekämpfung von Fluchtursachen und den Plänen zur Verbesserung der Integration sagt Espendiller, dass Entwicklungshilfe nicht bei den Bedürftigen ankomme. Dafür erntet er Widerspruch von der CDU. Die Linke stichelt gegen die Christdemokraten und die SPD, indem Hannes Draeger behauptet, die Fluchtursachen würden durch Waffenexporte von Deutschland selbst produziert. Dagegen wehrt sich vor allem die SPD.

Thema Integration

Beim Thema der Integration veranschaulicht Bernhard Lammersmann mit dem Satz „Integration ist keine Einbahnstraße“ die Auffassung der Grünen. Heike Wermer und Dietmar Lütkemeyer sind sich einig, dass Integration nur mit dem Beherrschen der deutschen Sprache und dem Leben nach deutschem Rechtssystem funktioniere.
Beim Thema Energiewende, der Herzensangelegenheit der Grünen, kann Bernhard Lammersmann nur noch sagen, dass sich unser Lebensstil radikal ändern müsse. Für mehr reicht seine verbliebene Redezeit nicht aus.
Zwischendurch werden Fragen der Schüler vorgelesen, die über Facebook gestellt werden.

Dabei geht es um die Zukunft der Schulformen, um die Ehe für alle und die Legalisierung von Cannabis. Bei der Meinungsumfrage mithilfe von Applaus schneiden die Linke und die FDP gut ab. Noch lauter klatschen die Jugendlichen allerdings für die CDU. Am Ende stimmen alle dem Satz Heike Wermers zu: „Die Politik darf nicht immer nur reden. Wir müssen machen.“

Veranstalter zufrieden

Die Veranstalter der Podiumsdiskussion zeigen sich zufrieden. „Die Ruhe im Saal hat gezeigt, wie interessiert die Jugendlichen waren“, freut sich Beigeordneter Werner Leuker. Bei einer möglichen nächsten Podiumsdiskussion sollen die Fragen der Schüler im Chat mehr Gewicht bekommen.

Die Stadt Ahaus veranstaltet am  Freitag, 15. September, gemeinsam mit dem Jugendwerk eine U18-Wahl.
Folgende Schulen beteiligen sich: Canisiusschule, Gesamtschule, Annette-von-Droste-Hülshoff-Hauptschule, Alexander-Hegius-Gymnasium, Anne-Frank Realschule, Gottfried-von-Kappenberg-Schule, Burgschule, Josefschule in Ahaus, Josefschule in Graes.




Der Wahlkampf hat begonnen

Ein herzliches Dankeschön an all die vielen Helfer.




G20 Gipfel in Hamburg 06-09 Juli 2017




Video gegen den G20 Gipfel anschauen



Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich kandidiere für den deutschen Bundestag im Wahlkreis 124 (Borken I, Steinfurt I), weil ich mich nicht damit abfinde, dass in Deutschland jedes fünfte Kind in Armut aufwächst.-
Mit der Agenda 2010 ist ein riesiger Niedriglohnsektor entstanden: Rund 30 Prozent der Beschäftigten sind mittlerweile arm trotz Arbeit. Ich finde es unerträglich, dass in diesem reichen Land immer mehr Menschen auf die Tafel angewiesen sind weil ihre Renten, Löhne oder Sozialleistungen nicht zum Leben reichen. Gleichzeitig besitzen 36 Milliardäre soviel wie die ärmere Hälfte der Bevölkerung.

Doch statt Milliardäre und Superreiche anständig zu besteuern, haben SPD, Grüne, FDP und CDU das vorhandene Geld von unten nach oben umverteilt.

Das Geld fehlt in den Krankenhäusern, im Pflegebereich, in Schulen, in Kitas und dem öffentlichen Nahverkehr. Das Land wird kaputt gespart. Wir brauchen einen sozialen Aufbruch. Dafür ist es notwendig, sich mit den Superreichen und Mächtigen anzulegen. Als erster Schritt ist eine Millionärssteuer und eine Besteuerung reicher Erben die richtige Antwort auf die zunehmende soziale Spaltung im Land.

Gleichzeitig trete ich gegen die Rüstungspläne der Bundesregierung an. Bis 2024 sollen die Rüstungsausgaben von 37 Milliarden auf 60 Milliarden Euro fast verdoppelt werden. Statt das Geld in Panzer und Raketen zu stecken, wäre es an der Zeit, endlich eine armutsfeste Mindestrente einzuführen und die soziale Infrastruktur wieder aufzubauen.

Ich kandidiere für DIE LINKE, weil sie die einzige Partei im deutschen Bundestag ist, die keine Großspenden von Konzernen, Banken, Versicherungen und Lobbyisten erhält. Politik darf nicht käuflich sein. Je stärker DIE LINKE desto größer auch der Druck auf die anderen Parteien, sich unserer Forderung nach einem Verbot von Großspenden anzuschließen.

Mit der AfD kandidiert eine Partei für den Bundestag, die versucht mit Parolen gegen Flüchtlingen und Muslimen von den sozialen Problemen abzulenken. Sie ist nicht die Partei der kleinen Leute, sondern will soziale Errungenschaften zurückdrehen. Ihr Rassismus wird durch die Scharfmacher in der Union und in den Medien befeuert. Lassen wir nicht zu, dass unsere Gesellschaft nach Hautfarbe, Herkunft oder Religion gespalten wird. Ich möchte, dass das Münsterland bunt bleibt und unterstütze das zivilgesellschaftliche Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger gegen die Gefahr von rechts.

Mit freundlichen Grüßen

Hannes Draeger

Kontakt für Anfragen: hannes.draeger@dielinke-nrw.de

Biographisches:
Geboren:               29.12.1983 in Berlin
Familienstand:        ledig
Berufsqualifikation: Politikwissenschaftler, M.A.

Berufliche Biographie:
2007/13:   persönlicher Mitarbeiter von Ulla Jelpke, MdB
Seit 2013:  persönlicher Mitarbeiter von Hubertus Zdebel, MdB

Politisches Engagement:
2003:         Mitarbeit bei Attac / Teilnahme an Protesten gegen Hartz IV
                  und Agenda 2010
2005:         Eintritt in die Partei „Wahlalternative Arbeit und Soziale
                  Gerechtigkeit“ (WASG)
2007:         Gründungsmitglied der Partei DIE LINKE / Teilnahme an
                  Protesten gegen Studiengebühren in Münster
2009:         Aktiv im Münsteraner Bildungsstreik

2010/12:   Engagement im bundesweiten Bündnis „Dresden Nazifrei“/
                  Landessprecher Linksjugend [’solid] NRW
Seit 2013:  Mitglied bei „Münster gegen TTIP“
Seit 2015:  ehrenamtliches Engagement im Kreisvorstand DIE LINKE.
                   Münster



"Die Linke" zeigt Stärke in Bocholt.

6. Mai 2017 Neutor Platz

Maria Sonders in Bocholt

"Die Linke" war heute bei bestem Wetter in wichtiger Mission unterwegs und konnte viel Aufklärungsarbeit leisten. Es wurden zahlreiche neue Kontakte geknüpft und dabei wichtige Denkanstöße mit auf den Weg gegeben.

"Es ist erstaunlich, wie wenig die Leute über Hintergründe wissen. Ich habe viele gute Gespräche geführt" sagte uns Maria Sonders.



Auch Philip Schulz (Bild Mitte), der Direktkandidat für Borken, war vor Ort. "Eine Woche vor der Landtagswahl ist das Interesse besonders groß, weil einige Leute sich erst in den letzten Tagen Gedanken über die Wahl machen", erklärte er uns.

Philip Schulz (Bildmitte)






Podiumsdiskussion mit Philip Schulz

Podiumsdiskussion mit Philip Schulz
Daniel Michaelis vom Stadtjugendring (neben ihm Wolfgang Lobjinski) begrüßte Heike Wermer, Philip Schulz, Dietmar Brüning, Udo Buchholz und Stephan Strestik (v.l.) zur Debatte anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl. Foto: Angelika Hoof