DIE LINKE Kreisverband Borken
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31. Mai 2010
12. August 2010
22. Juli 2010
In Gronau ist gestern Mittag ca.12.30 ein Urankonvoi mit 6 LKW (Spedition Dekker), NL Kennzeichen an der Urananreicherungsanlage angekommen. Begleitet wurde der Konvoi ab Einfahrt Industriegebiet von einem Zivicop im silbernen Mercedes.
Fotos von dem Transport findet ihr unter:
http://www.kein-castor-nach-ahaus.de/urantransport
Wir vermuten, dass der gestrige Transport in Zusammenhang mit der Ankunft des Atomfrachtschiffes "Bugulma" im Hamburger Hafen steht. Die Bugulma transportiert regelmäßig kleinere Mengen (6-10 Container mit je 1-4 Fässern) Uranoxid und Uranhexafluorid von St. Petersburg über die Ostsee und durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Hamburg. Dort ist das Schiff gestern in den frühen Morgenstunden angekommen. Wer sachdienliche Hinweise zur Ladung des Schiffes hat, oder den oben beschriebenen Konvoi auf einem anderen Teil der Strecke gesehen hat leitet diese bitte an info@urantransport.de weiter.
Der gestrige Transport zeigt, auch unter Rot-Grün ist unser Druck nötig um endlich den Atomausstieg durchzusetzen. Die Sätze zur Atomkraft im Koalitionsvertrag sind zwar ein Fortschritt, aber leider auch nur schwammige Überlegungen und beinhalten noch keine konkreten Handlungen. Lest dazu auch die Pressemitteilung von Anti-Atomkraft-Initiativen aus NRW:
http://board.sofa-ms.de/thread.php?threadid=197&seite=1&#ende
Weitere Informationen zu Urantransporten findet ihr auf der 2. Seite des Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlage unter http://www.urantransport.de

Das war schon gezielt organisiert!
Vom 30.April auf den 1.Mai wurden ganz gezielt an der B 70 zwischen Heek und Ahle 40 Plakate der Partei DIE LINKE zerstört.
Wo bleibt hier in Heek das demokratische Verständnis. Am 3. Mai hat die Linke dann wieder neu plakatiert. Am 4.Mai kam dann ein Anruf der Telekom, das die Plakate sofort entfernt werden müssten, da sie an Telekommasten hängen.
Sehr merkwürdig!
Nach Gesprächen mit Herrn Kernebeck (Telekom) kam heraus, dass dieses Stören der Plakate von Herrn Meyer (Gemeinde Heek) an die Telekom gemeldet worden ist. Die Telekom selber hätte es nicht gestört. Also hat das schwarz geführte Rathaus Angst, dass hier in Heek die Partei DIE LINKE zu stark wird?
Denn die letzten Wahlen zeigen das es auch in Heek viel Bürgerinnen und Bürger gibt denen der Gedanke an Frieden und soziale Gerechtigkeit, den beiden Grundpfeilern linker Politik nicht fremd oder gar "gefährlich" erscheint.
Uwe Gellrich
Vorsitzender Basisgruppe Heek
1. Ansprechpartner ist das Gründungsmitglied und Vorsitzender der Basisgruppe
Uwe Gellrich
Schniewindstraße 54
Tel. 02568 933099 Erreichbar von 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr
ug.dielinkeheek@yahoo.de
Derzeit sind noch keine festen Versammlungstermine geplant. Treffen finden aktuell nach Dringlichkeit statt.
In diesem Jahr droht den Kommunen in Deutschland ein Rekorddefizit von rund 15 Milliarden Euro. Axel Troost und Katrin Kunert zeichnen im INTERVIEW DER WOCHE Wege aus der Finanzkrise der Kommunen auf. "Mit unserem Konzept einer Gemeindewirtschaftsteuer verfolgen wir das Ziel, die Einnahmen aus der Gewerbesteuer nicht nur zu erhöhen, sondern auch verlässlicher zu gestalten", wirbt Finanzexperte Troost. "Ich wünschte mir eine Solidarität der Kommunen untereinander – egal ob reich oder arm – im Kampf für eine bessere Finanzausstattung der Kommunen. Was wir brauchen, sind breite Bündnisse", hebt Kommunalpolitikerin Kunert hervor. MEHR
14. Mai 2010

Wir, die Basisgruppe Heek, danken allen unseren Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen, das sie unserer noch jungen Partei entgegengebracht haben.
Ein besonderer Dank gilt aber auch allen Wahlhelfern unserer Partei welche dazu beigetragen haben das wir hier in Heek die höchste Steigerung im Kreis Borken, mit einem Plus von 169,23% gegenüber der Landtagswahl 2005, erreicht haben.
Im gesamten Wahlkreis erzielten wir einen Stimmenzuwachs von fast 60 % und das im schwarzen Münsterland. Alleine hier in Heek verlor die CDU 13,8 %.
Übrigens:
Natürlich wurde nach der Wahl für eine umweltgerechte Entsorgung der in Heek und Schöppingen aufgehängten 350 Wahlplakate gesorgt.
18. Mai 2010


Spiegel oder Radkappen-Allee?
Gemeint ist unsere Bahnhofstrasse. Immer wieder hört oder liest man von abgefahrenen Außenspiegeln und beschädigten Radkappen. Autos werden immer größer, nur die Parkbuchten nicht weil der Gesetzgeber Verordnungen aus den siebziger Jahren nicht an moderne Fahrzeuggrößen angepasst hat.
Kann mal bitte jemand den Gemeindeplanern sagen, dass die Autos in den letzten 40 Jahren etwas breiter geworden sind?
Deswegen – sofern genug Platz vorhanden ist – lieber etwas großzügiger planen, dies ist hier in Heek leider versäumt worden. Man müsste die Schreibtischtäter dazu bringen diese Parkbuchten öfter selbst zu nutzen.
Oder möchte man hiermit eine „natürliche Verkehrsberuhigung“ erreichen? Aber die wird auch so entstehen, wenn sich zwei LKW`s auf der Bahnhofstraße entgegen kommen (bei einer Straßenbreite von 6,50 Meter), mehr Abgase und es wird nicht nur beim abgefahrenen Außenspiegel bleiben.Gut das dies die einstige Lindenallee nicht miterleben muss.
Weitere Punkte des Anstoß sind:
Die Noppensteine, hilfreich für Sehbehinderte, aber sehr gefährlich für Gehbehinderte und für alle bei Schnee, Frost und Nässe – keine Parkbuchten vor der ev. Kirche -zu hohe Bordsteinkanten. So, lässt sich dieses leidige Thema fortführen.
Aber was geschieht noch alles beim Ausbau der B70, Ortsdurchfahrt im Bereich Ludgeristraße bis zu Legdener Straße. Hier beidseitiger Streifen für Radfahrer (hohe Unfallgefahr). Aber der Rat der Gemeinde Heek scheint all diese ihm bekannten Probleme in Ruhe auszusitzen bis keiner mehr darüber spricht. Einige Unfallmitteilungen erschienen ja schon in Polizei-/Presseberichten.
Uwe Gellrich, Vorsitzender , DIE LINKE., Basisgruppe-Heek