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Herbert Ostendorf

Unser Kandidat für das Europaparlament

Herbert Ostendarp, Landwirt, Fachagrarwirt, 49 Jahre jung, verheiratet, drei Kinder

DIE LINKE, wie Land

DIE LINKE, wie ländlicher Raum

DIE LINKE , wie Leben

DIE LINKE , wie liebenswerter Umgang mit der Welt und den Menschen

 

Europawahl, 26. Mai 2019

 

Ich bitte mich zu Unterstützen, für uns, für Europa,

die ganze Welt, in Brüssel, im EU - Parlament

 

Natur, Umwelt, Klima, Ernährung, Landwirtschaften,

die Welt kann ohne uns, wir jedoch können nur existieren, indem wir achtsam und in  Würde, unsere Zeit hier verbringen!

 

Vor dem ganzen, steht immer die Ursache und die logische Konsequenz!

Der resultierende Effekt, hat die Bedeutung in der Annahme!

Die Ökologie der Kreisläufe, die Notwendigkeit in der Beantwortung der sozialen Frage und Gerechtigkeit, ist der Zwang der begrenzten Zeit von allem!

 

Achte und Ehre, dein Leben lang!

1    Grundlage für Leben und weitere Existenz, ist die Förderung der Artenvielfalt.

2    Der Bedarf zum Erhalt der Nahrungsketten, bedeutet nur den zu benötigten Raum,

3    als Anspruch zu verwenden.

4    Am Ackerbau angelehnte, rollende Schutzstreifen/ Zonen im 70/ 30 er Verfahren,

5    systematisch, den Perioden und Jahreszeiten, der Biodiversität, eine nachhaltige

6    Struktur zu geben.

7    Weiden an Gewässern und Wald, in verhältnismäßiger Nutzung durch Beweidung  

8    und Schnittnutzung, Erhalt der Kulturlandschaft, der Entzug von Nährstoffen, den

9    Eintrag in Gewässer verhindern.

10  Den Raum für Landwirtschaft, zur Erzeugung von Nahrung für Mensch und Tier,

11  muss wechselnd für den Boden, die Kapillarwirkung, die Fruchtfolge, den

12  Pflanzenschutz, jedoch auch Stabilität der Frucht für die Saison, bedeuten.

13  Pflanzen, wie Getreide, Gras, Mais, Zwischenfrüchte, Rohstoffe für Textilien

14  als Beispiel, sind Grundlage für die Haltung von Tiere und regionalem Handwerk.

15  Die regionale Spezialisierung gewinnt hier Raum, durch wechselnden Tausch in

16  in den Vegetationsperioden, kann in den gefragten Mengen auch produziert

17  werden. Parallel daneben, kann die bestehende Struktur der verhältnismäßigen

18  Landwirtschaften bestehen bleiben, der Bestandschutz erfährt so seine Toleranz.

19  Ackerbau und Tierhaltung in unverhältnismäßigen Formen, Import des Futters

20  und Der Export der Gülle ist zu verdrängen. Begründung: Produkte die vom

21  hiesigen Markt nicht frequentiert werden, exportiert werden und die dortigen

22  Märkte und angeschlossene Wirtschaftssysteme negativ beeinflussen, haben

23  keinen Platz auf der Welt. Die Investoren des jetzigen, sind die Verursacher von

24  Hunger, Vertreibung, Krieg, zwingen die Menschen unter Druck ihre Heimat zu

25  verlassen, in eine ungewisse Zukunft. Soziale Verantwortung steht vor Profit der

26  übermächtigen Konzerne.

 

Tierhaltung:

27  Licht, Luft, Platz, den natürlichen Bedürfnisse entsprechend, Stall, Laufhof,

28  Weidegang, Übergangssituationen um Geburt herum gestalten. Der Aufwand und

29  die Kosten sind aus dem Markt zu generieren. Weniger Tiere ist mehr Schutz

30  des gesamten Systems. Moderne Technik, wie Erfassung von Daten,

31  Stoffstrombilanz und der Betriebsmittel, Eingänge und Ausgänge transparent

32  machen. Die ständige Aktualisierung von Neuerungen von Wissen, das

33  Bildungssystem ertüchtigen, dadurch die Agrarwende, regional, in Europa und

34  global, voran zu treiben.

 

Tiertransport:

35  Tierschutz und Tierrecht soll hier ein entsprechender Rahmen eingestanden

36  werden. Eine max. Strecke soll hier festgelegt sein, einer regionalen Bedeutung

37  Rechnung zu tragen. In Grenznähe soll der Staus über die Strecke nicht behindern

38  und die Freizügigkeit nicht behindern. Die Hygienemaßnahmen sind dafür schon

39  jetzt anwendbar. Lebendtiertransporte in weiterem Umfang und Strecke, die nur

40  größeren Erfassungen dienen, Massentierhaltungen bedeuten, Großschlachtereien

41  bedürfen, sind zu verdrängen. Lebendtiertransporte, z. B. in Drittländer, haben

42  haben keine belastbare Bedeutung. Produkte können grundsätzlich als fertige

43  Einheiten, verbracht werden, sofern diese noch in der verhältnismäßigen Struktur

44  noch entstehen. Bräuche und religiöse Sitten, die durch die gewinnbringende     

45  Bezahlung der lebenden Tiere, zurzeit einen Markt darstellen, sind zu verbieten,

46  als Straftat gesetzlich zu verankern und auch in Bewertung zu

47  stellen. Zuchttiere unterliegen den gleichen Bedürfnissen, diese zu exportieren,

48  Transport oft 1 Woche, unter nicht transparenten Bedingungen, direkt stoppen.

49  Welche Bedeutung hat das alles über den Tierschutz hinaus? Die Überlastung der

50  Infrastruktur wird vermindert, der Verbrauch sämtlicher begrenzten Ressourcen

51  wird positiv beeinflusst. Das Ausmaß der Immissionen wird eingeschränkt.

52  Trotzdem ist der Erhalt der Produktfreizügigkeit unter ökologischen Bedingungen

53  zu beachten. Markt und Märkte nicht zu verhindern!

 

Wasserschutz :

54  Aktuell hat das EU – Parlament hierzu eine Richtlinie verabschiedet. Eintrag aus

55  Konsumverhalten, Produktion und Verzehr, Import und Export der Güter, die

56  Verpackung welcher Art auch immer benötigen, sind aus ökologischen

57  Richtungen gedacht, anzuwenden. Verpackungsmüll ist in einer

58  Stoffstrombilanz zu führen. Sämtliche Bewegungen sind transparent zu

59  organisieren, natürlich global und lokal! Der Eintrag von Mikropartikel und       

60  Nanopartikel, Phosphor, Stickstoffe, deren entsprechenden Gruppen, sonstige zu

61  beachtende Größen aus Haushalt, Gewerbe und  Landwirtschaft, sind als

62  Gesamtbilanz zu  betrachten, einzeln zu bewerten, hier die Optimierungen 

63  anzustrengen. Die Feststellung der Einträge aus dem Bereich Pflanzenschutz,

64  sollen auch hier einer Stoffstrombilanz unterliegen. Wer bezieht wo, wofü , wer

65  darf  anwenden. Abwässer aus Kommunen, oder kommunalem Einzug, dürfen

66  ohne sicheren Status nicht in die Gewässer geleitetet werden. Der Eintrag von

67  ausgeschiedenen Medikamenten, aus frei verkäuflichen Strukturen,

68  verschreibungspflichtigen Herkünften, Humanmedizin und Veterinärmedizin,

69  sollen einer Stoffstrombilanz unterliegen. Sollten sich hier in der gesamten

70  Systematik, negative Einflüsse gestalten, durch Ausnahmen, direkt stoppen.

71  Das ökologische System lässt hier keinen Freiraum, auch nicht gegen Bezahlung.

72  Die hier aufgefassten Punkte sind Denkanstöße, die Richtlinie muss noch genauer

73  betrachtet werden, Vorteilsnahmen raus genommen werden!

 

Luft, Raum, Umwelt:

74  der Eintrag von Schadstoffen, Schadgasen, sind unter strengen ökologischen und

75  sinnvollen Maßnahmen auf ein Minimum zu reduzieren. Regeln lassen sich

76  parallel zum vorherigen Thema ableiten.

 

Energiewende:

77  Die Erzeugung von Energie durch Photovoltaik ist eine der effizientesten Formen,

78  jede Immobilie mit dem doppelten des Eigenverbrauchs als Dachelement

79  versehen, hätte in den letzten 20 Jahren einen wertvollen Beitrag geleistet.

80  Die Energiekonzerne wären jetzt Kunden beim Bürger. Biogasanlagen,

81  hätten dann diesen Flächen fraß und Monokultivierung, so nicht zur Grundlage

82  benötigt, Flächenstilllegung als Naturschutzmaßnahme, hätte so seinen

83  Fortbestand gehabt. Fossile Rohstoffe, die zum Betrieb von Mobilität dienen,

84  sind durch kleinere Autos und weniger Verbrauch, Wasserstofftechnologie,

85  Elektroantrieb, Ausbau ÖPNV, Förderung von urbanem Leben und viele weitere

86  umsetzbare Ideen, hätten schon damals den Eingang zum Schutz der Umwelt,

87  als  Priorität gesetzt sein müssen.

 

Zwischenfazit:

88  Hier im Land, Deutschland, die europäische Gemeinschaft, die Welt und die

89  Bevölkerung, müssen lernen die Abhängigkeiten des Ökosystems zu respektieren

90  und uns dem unterwerfen. Gleichzeitig, verloren zu gehendes, zu reaktivieren!

91  Wir verbrauchen zurzeit mehr ,wie sich reproduzieren kann , Studien belegen ,

92  desto zivilisierter, umso mehr geht für immer verloren. Während in

93  Entwicklungsländer unter dem einfachen Verbrauch gelebt wird, ist in den

94  Industrieländern ein dreifacher Verbrauch, Tendenz stabil!

 

Europa, warum ist diese Gemeinschaft so, wie sie heute ist?

95  Der Anteil des Haushaltes der EU, im Bereich ländliche Entwicklung,

96  Agrarwirtschaft, Ernährung, liegt bei 36 Prozent. Alles was Grün ist, gebaut ist,

97  sei es das Anlegen von Naturschutzmaßnahmen, Ackerbau, Windkraft,

98  Biogasanlagen, Photovoltaik, Stallungen, Straßen, der Bedarf an Maschinen,

99  Saatgut und Chemie, der Export der erzeugten Produkte, der Import von

100 Produkten, haben eine große Bedeutung für unsere Volkswirtschaft.

101 Wo entscheidet sich das System, für die Umwelt, für die Menschen, wo bringt

102 sich die Strategie in den Ruin? Einfache Antwort, der Mensch!

103 Es sind nicht die Menschen an sich, sondern die getriebenen Strukturen aus

104 dem System der Monarchie. Aktuell passt es ganz gut, die Novemberrevolution

105 wo die Idee der sozialen Volkswirtschaft, zu früh eingeknickt ist, es sah sehr

106 erfolgversprechend aus. Prompt hat sich die Macht der Besitzenden weiter auf

107 den Weg gemacht, ihre Sicherheit weiter auszubauen. Daran hat der zweite

108 Weltkrieg auch nichts geändert, Branchenvertreter und Gewerkschaften, viele

109 weitere Organisationen, wenden sich dem Geld zu, um der unsozialen Seite

110 anzudienen, wer oder was dann noch bestehen bleibt, wird durch gesteuerte

111 Regelungen ohne Wirkung.

112 Die Macht der Konzerne, Banken, Politik, Zusammenschlüsse von

113 Unternehmen, Einflussnahme auf Gesetzesvorlagen und Wirtschaftssysteme,

114 Steuerschlupfsysteme, erteilte Vorteilsnahmen, Verflechtungen der Politik und

115 oder durch Politiker in alle Richtungen, treiben die Handlungsunfähigkeit

116 voran . Betroffen sind Umwelt, Natur, Klima, Tiere und Menschen!

117 Das tagtägliche vernichten von Rohstoffen, durch übermäßigen Konsum,

118 beabsichtigte Überproduktion, Transparenzgesetze die nicht greifen, weil sie die

119 Schlupflöcher beinhalten, Gesetze die eine Verfolgung unmöglich machen, für

120 die Justiz. Globaler Handel, der die jeweiligen Gerichtsbarkeiten aushebelt.

121 Vor Ort dadurch die Verfolgung aussetzt, Tür und Tor offen hält, unmoralisch,

122 den Naturgesetzen entgegen, alles erlaubt zu bekommen.

123 Das weitere eingehen auf die Verstrickungen der verschiedenen

124 Wirtschaftsverträge der Industrieländer und Nationen, sprengt den Rahmen!

125 Die Frage der ökologischen und sozialen Gerechtigkeit zu lösen, beinhaltet

126 die Existenz der Menschen. Lassen wir uns weiter dazu verleiten, diese

127 Menschen  zu Unterstützen, welche den Profitgedanken über alles stellen,

128 ist der Nullpunkt kurzfristig erreicht.

129 Hier dreht und schließt sich der Kreis um die Subventione. Nicht der Basis,

130 dem der Ausgleich geschuldet ist, nein die Konzerne, Genossenschaften,

131 Agrargemeinschaften / Gewerbe und weitere Trittbrettfahrer, beeinflussen den

132 Vergabepool zum Nachsehen der ursprünglichen Landwirtschaft.

 

Liebe Genossinnen und Genossen, in Brüssel arbeitet die Opposition in der Agrarkommission emsig daran, die Ökologie in den Vordergrund zu stellen!

Wir von der `Linken sozialen und ökologischen Partei, müssen uns dort einbringen, mit Sachverstand, Mehrheiten zu entwickeln.

Die schwarze Macht bedient sich, bringt weltweit Natur und Mensch in Not!

 

Ich bin bereit, die Verbindungen dort herzustellen, für eine soziale und gerechte

Gestaltung der Zukunft, die ökologische und bäuerliche Landwirtschaft zu erhalten.

Durch meine Ausbildungen und die gewonnenen praktischen Erfahrungen, weiß ich den Hebel anzusetzen.

Alle wollen es so, dafür hat Politik zu stehen und zu arbeiten!

Erreichen wir die Menschen bis zur Wahl noch mehr, so finden wir auch den Platz in jedem Fach ,

das Parlament in Brüssel mit mehr Plätze zu besetzen.

Das macht uns stark , die Natur wird es uns danken, die Menschen werden es weiter erkennen.

Die Zeit ist gekommen, es nicht zu tun, kommt einem Verweigern gleich!

 

Bitte unterstützt mich, zeigt mir eure Stärke, das macht mich Stark, der natürliche

Kreislauf entsteht, bleibt stabil!

 

Solidarische und herzliche Grüße

Herbert Ostendarp,

Genosse aus Überzeugung