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Foto Nachruf Die Linke NRW

Die Mitglieder des Landesverbandes der Linken NRW trauern um Ingrid Remmers, die in der Nacht auf den 9. August 2021 verstarb.

Wir trauern gemeinsam mit ihrer Familie, mit den Freundinnen und Freunden. Ingrid war seit der Gründung der Partei DIE LINKE deren Mitglied und trug an vielen Stellen mit Engagement, Zuversicht und Überzeugung zum Aufbau und zur Gestaltung der LINKEN als gesamtdeutsche, sozialistische Partei bei.

Wir trauern gemeinsam mit ihrer Familie, mit den Freundinnen und Freunden.

Ingrid war seit der Gründung der Partei DIE LINKE deren Mitglied und trug an vielen Stellen mit Engagement, Zuversicht und Überzeugung zum Aufbau und zur Gestaltung der LINKEN als gesamtdeutsche, sozialistische Partei bei.

2004 bereitete sie als Mitglied der WASG den Weg für den Zusammenschluss der zwei Quellparteien zusammen mit anderen vor. Sie übernahm immer politische Verantwortung, unter anderem als stellvertretende Landessprecherin und Mitglied des Landesvorstands. In politischen Auseinandersetzungen kämpfte Ingrid hart für ihre Vorstellungen und strategischen Ansätze - und hatte doch das Herz, im Anschluss jedem die Hand zu reichen. Wenn Ingrid Gutes tat, dann oft genug abseits der großen Bühne. Auch weil Ingrid eine unbedingte Teamspielerin war, wurde sie zweimal in den Bundestag entsandt, wo sie sich für mehr Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern und für eine gerechte Verkehrswende einsetzte. In den Jahren zwischen den Mandaten arbeitete sie als Gewerkschaftssekretärin und kämpfte für abhängig Beschäftigte im Dienstleistungsbereich.

Ingrid hat nie vergessen, dass sie aus der Arbeiterklasse stammt. Ohne je von oben herab zu gucken stand sie für all jene ein, die nicht mit dem Goldenen Löffel geboren wurden. Sie stritt für höhere Löhne und Renten, unterstützte Streiks und Demonstrationen gegen den Krieg, für Frieden und den sozialökologischen Umbau. Und sie tat dies stets als Teil einer Gemeinschaft und vergaß nie die Menschen, die zusammen mit ihr für eine bessere Welt stritten. Sie wird uns nicht nur als engagierte, überzeugte und kluge Genossin fehlen, sondern auch als empathischer Mensch, der einem mit Rat und Tat zur Seite stand.


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