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DIE LINKE. Kreisverband Borken

Sozialticket in Bocholt gescheitert.

Das ist das traurige aber leider wahre Ergebnis der Abstimmung über einen Bürgerantrag (§ 24 GO NRW) der Bocholter Linken.

 

Die Linke aus Bocholt forderte in der Stadtratssitzung am 15. Februar 2012 für Ihre Stadt die Einführung eines pro Monat maximal 15,- Euro teuren Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

Zwar stimmten SPD und Grüne für den Bürgerantrag der LINKEN aber die Fraktionen von CDU, FDP und Stadtpartei verhinderten mit ihrer Mehrheit den Erfolg des Linken-Antrages.

Profitieren sollten von diesem Angebot Arbeitslosengeld II-, Sozialhilfe- und Wohngeldempfänger denen man damit die Möglichkeit geben wollte mehr Mobilität zu erlangen. Das ablehnende Verhalten verdeutlicht wieder einmal die Denkweise der neoliberalen Bocholter Ratsparteien. Soziale Verantwortung scheint für einige Kommunalpolitiker im Bocholter Stadtrat nicht opportun zu sein.

 

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